Wie Theater für taube UND hörende Menschen interessant wird
In den Arbeiten von Leute wie die sind Gebärdensprache und Lautsprache gleichberechtigt. Auf der Bühne wird nicht von der einen Sprache in die andere übersetzt um Zugänglichkeit zu ermöglichen, sondern es werden Herangehensweisen gesucht, wie die Sprachen und Spieler*innen miteinander agieren können. Ein künstlerisches Miteinander kann entstehen. Dieses Vorgehen verändert Produktions- und Probenprozesse, Materialsuche, die Art des Erzählens und beeinflusst maßgeblich die Ästhetik der Ergebnisse. In dem Workshop geben Pia Jendreizik und Wera Mahne einen Einblick in unsere Arbeit und sprechen darüber, welche Herausforderungen, kreative Potentiale und Möglichkeiten diese Arbeitsweise bietet.
Workshop-Format, z.B. für Festivals oder Kongresse. Wir sind aber auch offen für eure Ideen und Anfragen! Interesse? Meldet euch gern unter hallo@leutewiedie.de.